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Funktionsprinzip und Vorteile des Vakuumarbeitstisches

14.08.2026

1.Funktionsprinzip

Der Vakuumarbeitstisch nutzt einen Ventilator, um Luft aus dem Inneren des Tisches abzusaugen und so einen Unterdruck zu erzeugen. Die Tischoberfläche ist mit vielen kleinen Löchern versehen. Wird ein Metallblech über diese Löcher gelegt, presst der Luftdruck das Werkstück fest auf den Tisch. Dadurch wird das Werkstück ohne Klemmen fixiert.

Das System umfasst einen Vakuumventilator, einen Luftspeicher, einen Lochtisch und ein Druckregelventil. Die Saugkraft lässt sich an Größe und Dicke der Werkstücke anpassen.

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2. Anwendbare Szenarien

1) Passend für alle Metallmaterialien

Dieser Arbeitstisch ist nicht auf magnetische Metalle beschränkt. Er fixiert sicher Edelstahl, Aluminium, Kupfer und verzinkte Bleche. Er eignet sich hervorragend für Betriebe, die verschiedene Metalle verarbeiten.

2) Perfekt geeignet für ultradünne bis dicke Metallplatten

Es eignet sich hervorragend für Metallplatten mit einer Stärke von 0,6 mm bis 110 mm. Die gleichmäßige Vakuumabsaugung hält die Metallplatten während des Schleifvorgangs absolut plan und verhindert so Kantenverzug, Vibrationen und Positionsabweichungen. Dies gewährleistet eine gleichbleibende Entgratungsqualität und eine glatte Oberflächengüte.

3) Gut geeignet für große, ganze Blätter

Großformatige Metallplatten können ohne Zuschnitt oder segmentierte Zuführung vollständig auf dem Tisch fixiert werden. Dies verbessert die Effizienz des Entgratens und Kantenverrundens großer Werkstücke erheblich.

3. Prozessvorteile der einstellbaren Saugkraft

Die Saugkraft lässt sich stufenlos einstellen. Bei dicken und harten Edelstahlplatten sorgt eine starke Saugkraft für einen festen Halt des Werkstücks und widersteht so der Schleifkraft des Schleifbandes.

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Bei dünnen Aluminiumblechen und Weichmetallen kommt eine schwache Absaugung zum Einsatz. Dadurch wird ein Verrutschen der Werkstücke verhindert und eine durch zu hohen Druck verursachte Blechverformung vermieden. Das Verfahren gewährleistet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Bearbeitungsstabilität und Werkstückpräzision und erfüllt somit vielfältige Anforderungen an die Feinbearbeitung.